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Zeittafel zur Geschichte der Remscheider Stadtwerke

| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1843 | Gründung des Gaswerks Lennep durch die Lenneper Gasbeleuchtungsgesellschaft. Damit entsteht die Keimzelle der heutigen Stadtwerke Remscheid GmbH. |
| 1863 | Das Gaswerk Remscheid wird gegründet. |
| 1880 | Das Gaswerk Lennep wird von der Stadt Lennep übernommen. |
| 1883 | Das Gaswerk Lennep wird zum Gas- und Wasserwerk Lennep erweitert. |
| 1884 | Das Gaswerk Remscheid wird zum Gas- und Wasserwerk Remscheid erweitert. |
| 1888 | Das Gaswerk Lüttringhausen wird gegründet. |
| 1893 | Die Remscheider Straßenbahn Aktiengesellschaft nimmt am 9. Juli den planmäßigen Betrieb auf. |
| 1908 | Nach Auflösung der Straßenbahn AG lautet die neue Firmierung "Elektrizitätswerk und Straßenbahn der Stadt Remscheid". |
| 1918 | Mit dem Zusammenschluss von Elektrizitätswerk und Straßenbahn sowie den Gas- und Wasserwerken entsteht das Unternehmen "Städtische Werke Remscheid". Auch die städtischen Bäder und das 1912 als erstes Strandbad Deutschlands eröffnete Bad im Eschbachtal werden eingebracht. |
| 1929 | Erste kommunale Neugliederung: Durch die Eingemeindung der Städte Lennep und Lüttringhausen erhält Remscheid den Status einer Großstadt. |
| 1934 | Das seit 1913 an die Bergischen Licht- und Kraftwerke verpachtete Gaswerk Lüttringhausen wird ebenfalls integriert. |
| 1939 | Seit dem 1. Januar 1939 gilt die reichseinheitliche Bezeichnung "Stadtwerke Remscheid, Versorgungs- und Verkehrsbetriebe". Die Stadtbäder werden wieder der Stadt Remscheid übertragen. |
| 1950 | Seit diesem Jahr gehört auch das seit 1920 an die Stadt Barmen verpachtete Gas- und Wasserwerk Lennep zu den Remscheider Stadtwerken. |
| 1964 | Die Stadtwerke Remscheid werden in die Holding Stadtwerke Remscheid GmbH, Remscheider Versorgungsbetriebe AG und Remscheider Verkehrsbetriebe AG umgegründet. |
| 1971 | 100%iger Anteilseigner der Stadtwerke Remscheid GmbH ist die Stadt Remscheid. |
| 1975 | Bei der zweiten kommunalen Neugliederung wird Bergisch Born nach Remscheid eingemeindet. |
| 1995 | Die Stadtwerke Remscheid GmbH erwirbt die Stromnetze in Lennep, Lüttringhausen und Bergisch Born der RWE AG. Die vier Stadtbäder an der Freiheitsstraße, in Hasten (Lehrschwimmbecken), in Lüttringhausen und Lennep werden auf die Stadtwerke übertragen. |
| 1995 | Kauf der städischen Anteile (24,97 %) an der AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal und Gründung der BEG Bergische Entsorgungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der Wuppertaler Stadtwerke AG (SR-Anteil: 45 %). |
| 1996 | Das Gartenhallenbad Lennep wird nach umfangreichen Erweiterungsmaßnahmen als Sauna- und Badeparadies H2O neu eröffnet. Es ist ein attraktiver Ersatz für die vier Stadtbäder, die geschlossen werden. |
| 1998 | Das Sportbad am Park öffnet seine Pforten. Es steht in erster Linie Schulen und Vereinen für das Sportschwimmen zur Verfügung. |
| 2001 | Am 01. Januar 2001 erfolgt die Übernahme der Straßenbeleuchtung von der Stadt Remscheid. |
| 2001 | Am 6. November 2001 wird die EWR GmbH, Tochtergesellschaft der Stadtwerke Remscheid GmbH für die Versorgung mit Energie und Trinkwasser, in das Handelsregister eingetragen. An der EWR GmbH sind die Ruhrgas-Energie-Beteiligungs-AG (heute Thüga AG) mit 20 Prozent, die Stadtwerke Remscheid GmbH mit 80 Prozent beteiligt. Bei der Muttergesellschaft verbleiben die Bäder sowie der Verkehrsbetrieb. |
| 2003 | Am 18.11.2003 beteiligt sich die RWE Rhein-Ruhr AG (jetzt firmierend als RWE Deutschland AG) mit 25% an der Stadtwerke Remscheid GmbH. |
| 2004 | Die Park Service Remscheid GmbH (PSR) nimmt am 01.07.2004 ihren Geschäftsbetrieb auf und ist mit zwei eigenen Parkhäusern und drei gepachteten Objekten für das Parken in Remscheid zuständig. Für vier weitere Objekte werden Dienstleistungen erbracht. |
| 2005 | Das Sauna- und Badeparadies H2O firmiert am 01.04.2005 als eigenständige Gesellschaft H2O GmbH. |
| 2006 | Übernahme eines Aktienpaketes (33,9 %) der GEWAG Wohnungsaktiengesellschaft Remscheid von der Stadt Remscheid. |
| 2009 | Die Stadtwerke Remscheid GmbH gehört zum Gesellschafterkreis der KOM9. Am 01.12.2009 erfolgt der Erwerb der Thüga AG durch das Erwerberkonsortium KOM9 / Integra. |
| 2010 | Am 06.04.2010 gründen 26 Stadtwerke und RWE Innogy die Green GECCO Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Zu den Stadtwerken gehört auch die EWR GmbH. Danach kommen weitere Stadtwerke hinzu. |
| 2011 | Am 20.10.2011 beteiligt sich die EWR GmbH an der THEE (Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG). |
| 2011 | Das erste Micro-BHKW wird am 24.11.2011 von der EWR GmbH, in Kooperation mit dem Hersteller und dem örtlichen Handwerk, als Demonstrationsprojekt in einen Einfamilienhaus in Remscheid in Betrieb genommen. |
| 2011 | Die Mikro-Windkraftanlage der EWR wird am 30.11.2011 auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid aufgestellt. |
| 2011 | Im Dezember 2011 wird der EWR-OnlineShop "eröffnet". Er bietet viele Energieeffizienz-Produkt in den Rubriken Energiesparlampen sowie Wasser, Strom und Heizkostensparen an. Dazu wird auch angegeben, wie viel Geld und CO2 mit dem jeweiligen Produkt eingespart werden können. |
| 2012 | Im Januar 2012 startet bei der EWR das Online-ServiceCenter. Im neuen Online-ServiceCenter können EWR-Kunden jetzt rund um die Uhr viele praktische Dinge einfach und schnell vom heimischen PC aus selbst erledigen. |





